German Der richtige Weg auf den PDA

Discussion in 'German Forum' started by GuenterL, Jul 24, 2009.

  1. GuenterL

    GuenterL Member Licensed User

    Hallo erst mal.
    Zunächest eine Warnung vorweg, ich bin absoluter Neuling in Sachen PDA usw.
    Ich habe mir vor einiger Zeit Basic4PPt gekauft und losprogrammiert. Herausgekommen ist ein Programm welches auf dem Laptop, auf
    dem es entwickelt wurde, auch tadelos läuft.
    Das Programm beinhaltet nicht nur eine .exe, sondern auch jede Menge zusätzliche UNterverzeichnisse (/Support und /Config) mit einigen Dateien, Icons, .ini's etc.

    Das Ganze soll nun auf den PDA, Und hier beginnt das Elend. Also habe ich mir
    bei ebay einen iPAQ PC1900 gekauft und diesen an den Laptop via ActiveSync angeschlossen. .exe rüberkopiert, aber nix geht. Also das Forum durchsucht, und was über .net2 gelesen und installiert.
    Meine Frage ist also:
    Gibt es irgenwo eine Beschreibung, wie man eine komplette Applikation auf den PDA bekommt, und was man dabei beachten muss. Auch zum SetupBuilder scheint es keinerlei DOKU zu geben.
    Wer kann mir weiterhelfen ???
    Gruesse aus München Guenter
     
  2. sloopa

    sloopa Member Licensed User

    Falsches Forum trotzdem Antwort ;)

    Hallo Günther,

    wir haben hier auch ein deutsches Forum, in dem deine Fragen auch schnell beantwortet werden... in den allgemeinen Foren wird (fast) nur englisch geschrieben.

    Aber nun zu deiner Frage:

    Es gibt einen Menüpunkt in deiner Entwicklungsumgebung, die dich dein Programm für Windows und einen anderen Menüpunkt für den PocketPC kompilieren läßt...

    Benutze den zweiten Menüpunkt, kopiere alles auf dein PPC und dann sollte es funktionieren.

    MfG

    sloopa
     
  3. GuenterL

    GuenterL Member Licensed User

    Hi Sloopa,
    Danke für die Antwort. Klar kenne ich das deutsche Forum, wusste aber nicht wie ich meine Frage dahin leiten kann. Einige Probleme haben sich duch den Update von ActiveSync gelöst, jetzt wird auch .Net auf dem PDA richtig installiert und das Programm läuft schon mal. Jetzt muss ich nur noch sehen, wie ich die vielen Supportfiles und Unterverzeichnisse so verpacke, das sie auch mitinstalliert werden.
    Nochmals herzlichen Dank
    Guenter
     
  4. klaus

    klaus Expert Licensed User

  5. Amalkotey

    Amalkotey Active Member Licensed User

    Moin,

    einen wirklich guten Installer ist Pocket PC Installation Creator 3.0. Er läßt keine Wünche offen. eine Registrierung kostet 39,00 Euro und ist somit nicht die Welt.

    Viele Grüsse
    Amalkotey
     
  6. specci48

    specci48 Well-Known Member Licensed User

    :sign0137: ...must Du aber Geld zu verschenken haben...
     
  7. Amalkotey

    Amalkotey Active Member Licensed User

    @specci48:

    Was heißt Geld zu verschenken? Ich bin seit 25 Jahren als freiberuflicher It-Manager und Entwickler tätig, d. h., wenn ich ein neues Projekt beginne, dann immer mit dem Ziel, den Lebenunterhalt für mich und meine Familie zu verdienen. Softwareentwicklung ist langwierig und bringt während der Projektzeit keine Umsätze und dementsprechen keinen Gewinn und Einkommen.

    Unter dieser Primisse kaufe ich ein Produkt und setze es ein. Dementsprechend kann ich mich um meine eigenen Projekte kümmern, welche mir ein ordentliches Jahreseinkommen garantieren.

    Viele Grüsse
    Amalkotey
     
    Last edited: Jul 25, 2009
  8. specci48

    specci48 Well-Known Member Licensed User

    Hi Amalkotey,

    unter Deiner Prämisse ist das soweit OK, Du kannst somit diese Kosten sicherlich auch gut absetzen... ;)

    Trotzdem haben wir hier im Forum in der Regel mehr "Privatleute", die mal das eine oder andere Programm für sich selbst schreiben (und es dann ggf. auch anderen zur Verfügung stellen). GuenterL als "Neuling" gehört m.E. auch dazu.
    Und für solche "Gelegenheitsprogrammierer" gibt es i.d.R. genügend verfügbare Freeware, die oftmals nicht nur gute sondern z.T. sehr gute Dienste leistet.
    Und wenn man bedenkt, wieviele man von diesen kleinen Helferlein insgesamt so einsetzt, dann summieren sich ca. 40 EUR pro Tool recht schnell auf große Beträge. :mad:

    Für eine ehrliche Preisbeurteilung sollte man daher m.E. immer wie folgt vorgehen:
    1. Das Freeware-Tool heraussuchen, welches einen bei der eigenen Problemstellung am Besten (wenn auch mit Defiziten) unterstützt.
    2. Das kostengünstigste Programm heraussuchen, welches die eigene Problemstellung möglichst optimal unterstützt.
    3. Beurteilen, ob einem der Mehrwert(!), d.h. die Beseitigung der möglichen Defizite aus der Freeware der Preis der Kaufsoftware Wert ist.

    Und die Frage 3 würde ich persönlich mit "Nein" beantworten, auch wenn das Tool ansonsten sicherlich gut ist. Ich selbst nutze übrigens die Version 2.3, die ist noch Freeware... :D


    Gruß
    specci48 :sign0152:
     
Loading...
  1. This site uses cookies to help personalise content, tailor your experience and to keep you logged in if you register.
    By continuing to use this site, you are consenting to our use of cookies.
    Dismiss Notice